Marie Delprat entwickelt ihre eigenen Projekte in den Bereichen experimentelle Musik, Musiktheater, aber auch Alte Musik. Über diese Vorliebe für sehr unterschiedliche Ästhetiken und musikalische Ansätze hinaus interessiert sie sich für die Resonanz zwischen Klängen, Bewegungen und visuellen Künsten. Heute hinterfragt sie weiterhin die Grenzen zwischen den Medien und erweitert die Konturen der musikalischen Komposition.
Sie tritt regelmässig in der Dampfzentrale (Bern, CH ), beim Musikfestival Bern (CH) und im Gare du Nord (Basel, CH) auf.
Sie ist bereits in verschiedenen Produktionen an der Schnittstelle zwischen Performance, Musiktheater und Klanginstallationen aufgetreten: u.a. für die Produktionen The Navidson Records des Kollektivs The Navidsons (Uraufführung: Münchener Biennale 2016), Das Glashaus von Hans Wüthrich (Uraufführung 2018 : Achtbrücken Köln, DE), Rotes Velo Kompagnie (Uraufführung Grabenhalle, Sankt Gallen, CH), oder bei verschiedenen Projekten auf Festivals wie Milano musica contemporanea (IT), Fête de la danse (Neuchâtel, CH), Neue Musik Rümlingen (CH).
Im Dezember 2020 erhielt sie den Preis Coup de Coeur des Kantons Bern für ihre erste Kreation Rage(s), die im Februar 2020 uraufgeführt wurde.
Seit 2021 ist sie Teil des professionellen Austauschprogramms, das im Rahmen des O.Festival in Rotterdam (NL) organisiert wird.

Webseite Marie Delprat