Image from Parle à mon cul ma tête est malade (work in progress)
© Fini Studio
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In Parle à mon cul, ma tête est malade (Sprich mit meinem Arsch, mein Kopf ist krank) erzählen Vivien, Olivier und Emeric gemeinsam von einem gemeinsamen Weg, den sie lange Zeit in Einsamkeit gegangen sind: den Weg der ersten Gefühle, der ersten Erfahrungen, der Selbstfindung als schwuler Mann.
Mit Humor und Sanftheit verleihen sie den Worten der anderen ihre Stimme und erwecken so ein Geflecht aus Erzählungen und Erfahrungsberichten zum Leben. Erinnerungen, die Fragmente des Lebens, der Freundschaft, der Liebe und flüchtiger Begegnungen erzählen; Anekdoten, die von beunruhigenden Momenten des Zweifels und des Stolzes, von Scham und Freude berichten. Geprägt von der Popkultur und dem soziopolitischen Klima der 2000er Jahre – zwischen Debatten über die „Ehe für alle” und Lady Gagas „Born this way” – taucht das Stück tief in das Intimste ein, um die Anforderungen an Männlichkeit und das, was wir gelernt haben zu verbergen, zu hinterfragen.
Eine zärtliche und humorvolle Doku-Fiktion, die Freundschaft, Sehnsucht und Selbstakzeptanz feiert.

von Emeric Cheseaux

Besetzung

Konzeption und Schauspiel Emeric Cheseaux
Künstlerische Mitarbeit und Schauspiel Olivier Debbasch und Vivien Hébert
Außenperspektive Tiphanie Bovay-Klameth
Dramaturgie Naïma Perlot-Lhuillier
Bühnenbild Mélissa Rouvinet
Lichtgestaltung Simona Gallo
Ton Rachel Morend
Musikalische Bearbeitung Ritz
Regie Lauriane Tissot
Produktion, Vertrieb und Verwaltung Emilien Rossier (oh la la – performing arts production)
Koproduktionen Théâtre Les Halles – Sierre, Théâtre Le Spot – Sion, Théâtre de l’Orangerie – Genf, Théâtre CO2 – Bulle, Théâtre Benno Besson – Yverdon
Unterstützung La SSA – Société suisse des auteurs et t. Professions du spectacle, Le service de la culture de L’État du Valais, La Loterie Romande, Label + romand, Fondation Ernst Göhner Stiftung (zu bestätigen)