Sarah Methner studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Ihre Bühnenbilder sind minimalistische Architekturen, die sich auf Kernaspekte des jeweiligen Stoffes konzentrieren und erst in der Interaktion mit den Performer*innen entstehen.
Maximilian Hanisch ist Regisseur und Performer. Er studierte Schauspielregie am Thomas Bernhard Institut des Mozarteums Salzburg und Expanded Theater an der Hochschule der Künste Bern. In seinen Projekten ist er beständig auf der Suche nach inhaltlich und formal neuem Terrain und wählt den Einsatz der Mittel entsprechend dem Thema.

Die erste gemeinsame Arbeit von Hanisch-Methner entstand 2019. Seitdem entwickeln sie Konzepte und Projekte von Anfang an in enger Zusammenarbeit. Dabei beteiligen sie sich konstant im jeweils anderen künstlerischen Feld. Ein besonderes Interesse liegt für sie in der Aneignung von politischen Stoffen, die performativ noch wenig erforscht sind.
So entstand 2019 im Rahmen der Treibstoff Theatertage Wer hat Angst vor Niketown?. 2021 entwickelten sie Plattenbauten - Inseln der Gegenwart. Die Performance war am Europäischen Zentrum der Künste Hellerau, beim Kunstfest Weimar, im TD Berlin und am ROXY Birsfelden zu sehen. 2023 werden sie im ROXY Birsfelden mit The Conversation eine Performance über die zunehmenden Gefahren von Infrastrukturen zur Überwachung realisieren.

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