Rund um das Wort homebody, das faule Person oder Hausfrau bedeutet, organisiert Emma Saba politische choreografische Energien. In la fine di tutte les cose / l’inizio di tutte le altre treten die Kammer des Eingesperrtseins und der zugewiesene Körper in einen Dialog. Auf fröhliche Weise. Frei und ungezwungen. Als ob das Hyperobjekt des Virus neue Beziehungen zu den Hypoobjekten des Hauses hervorgebracht hätte. Die Aufführung ist auch in ein Bühnenbild eingewoben, das den Tanz induziert, und wird von Arien verlassener und eingesperrter Frauen getragen.

von Emma Saba

Besetzung

Choreographie, Performance Emma Saba
Komposition Marie Delprat
Lichtdesign Tiago Branquino
Künstlerische Begleitung Auguste de Boursetty, Délia Krayenbühl, Marie Jeger
Outside Eye Lea Katharina Meyer
Produktionsleitung Yamina Pilli / oh la la - performing arts production
Koproduktion Emergentia - temps fort pour la création chorégraphique émergente realisiert von L’Abri, dem TU und dem Pavillon ADC Genève.
Unterstützung Loterie Romande (in Arbeit)