Image from FLAMES TO DUST

FLAMES TO DUST ist eine Show über Endlichkeit und Trauer, Enden und Loops und Loops und Enden. Gemeinsam fragen wir uns: Why do all good things come to an end (end)? Und was, wenn wir immer wieder von vorne beginnen könnten? Inspiriert vom Death Positive Movement beschäftigt sich das Performancekollektiv mit Sterblichkeit – der eigenen, der unserer Freund*innen und der unseres Planeten und der Organismen, die uns umgeben.
Das Publikum ist eingeladen, über eine einfach zugängliche Webseite mit dem eigenen Smartphone in die Performance einzugreifen. Wer möchte kann die Nebelmaschine bedienen, den künstlichen Regen aufdrehen oder eigene Gedanken zur Vergänglichkeit ins Universum schicken. Zwischen Apokalypse und Wiedergeburt fragen wir: Was sind die Narrative, die unser Dasein kind of sinnhaft erscheinen lassen? Was für eine Beziehung haben wir zum Tod? Warum setzen wir im Alltag alles daran, seine Anwesenheit zu ignorieren? Und was bedeutet Tod für queere Familienkonstrukte?

by Henrike Iglesias

Cast

Konzept, Text, Performance Henrike Iglesias (Anna Fries, Eva G. Alonso, Malu Peeters, Marielle Schavan, Sophia Schroth) Coding, Kreativtechnologie bleeptrack
Kostüme Mascha Mihoa Bischoff REGIEASSISTENZ María Giacaman
Kostümassistenz Marie Göhler
Produktionsleitung (D) ehrliche arbeit - freies Kulturbüro &(CH) Maxine Devaud / oh la la – performing arts production
Übersetzung Naomi Boyce
Koproduktion SOPHIENSÆLE, FFT Düsseldorf, brut Wien, ROXY Birsfelden.
Unterstützung Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL, Schweizerischen Interpretenstiftung SIS.
Medienpartner taz, die tageszeitung.