Image from Parle à mon cul, ma tête est malade
© Florence Zufferey
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In Parle à mon cul, ma tête est malade schließen sich Vivien, Olivier und Emeric zusammen, um von einem gemeinsamen Weg zu erzählen, der lange Zeit in Einsamkeit erlebt wurde: dem der Selbstentdeckung als schwuler Mann. Mit Humor und Feingefühl leihen sie den Worten anderer ihre Stimmen und entfalten ein Geflecht aus Erfahrungsberichten. Lebensfragmente, die die Erwartungen an Männlichkeit hinterfragen; Anekdoten, die die Verwirrung der ersten Begegnungen erkunden — mit dem Anderen ebenso wie mit sich selbst.
Das Stück enthüllt behutsam, was man zu verbergen gelernt hat, und bietet eine Doku-Fiktion, die auf zärtliche Weise die Freiheit feiert, man selbst zu sein.

von Emeric Cheseaux

Besetzung

Konzeption und Darsteller Emeric Cheseaux
Künstlerische Mitarbeit und Darsteller Olivier Debbasch und Vivien Hebert
Externe Beratung Tiphanie Bovay-Klameth
Dramaturgie Naïma Perlot-Lhuillier
Bühnenbild Mélissa Rouvinet
Assistenz für Szenografie und Kostüme Fleur Bernet
Lichtgestaltung Simona Gallo
Tontechnik Rachel Morend
Musikkomposition Ritz
Technische Leitung Lucile Brügger
Tourneetechnik Duc Anh Vu, Maya Fornasier, Adrien Grandjean, Charlotte Vuissoz
Produktion und Diffusion Emilien Rossier / oh la la - performing arts production
Koproduktion Théâtre Les Halles, Sierre, Théâtre de L’Orangerie, Genf, Le Spot, Sion, L’Usine à Gaz, Nyon, Théâtre Benno Besson, Yverdon-Les-Bains, CO2, Bulle
Förderungen Label+ romand, Kulturamt des Kantons Wallis, SSA – Schweizerische Gesellschaft für Autoren und verwandte Berufe der darstellenden Künste, La Loterie Romande, Pro Helvetia, Gemeinde Saillon, Ernst Göhner Stiftung
Dank OVNI Fribourg, Fais comme chez Toi, Sion

Termine